Bußgeldbescheid erhalten / droht?
So erwirken Sie die Aufhebung / Einstellung!
Rechtsanwendung durch die KHB:
Auf dem Foto sehen Sie einen Auszug aus einem Bescheid über die Einstellung des Bußgeldverfahrens, den die KHB erwirkt hat.

Haben Sie ein Schreiben vom Bezirksamt im Briefkasten vorgefunden? Droht Ihnen ein Bußgeld wegen angeblicher illegaler Ferienvermietung oder Leerstands? Jetzt heißt es: Ruhe bewahren und keine voreiligen Angaben machen. Sie müssen sich nicht selbst belasten!
Wie wird ein Bußgeldbescheid nach dem ZwVbG erfolgreich aufgehoben?
Ein versierter Anwalt überprüft zunächst u.a. auf Formfehler, Verjährung oder Ermessensfehler als Angriffsflächen gegen Behörden.
Das Berliner Zweckentfremdungsverbotsgesetz (ZwVbG) meint es ernst. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 250.000,00 EUR – pro Wohnung! Die Behörden greifen hart durch und nutzen modernste Software, um Inserate auf Airbnb, Booking.com und Co. zu tracken. Oft reicht schon ein anonymer Tipp aus der Nachbarschaft, um die Maschinerie in Gang zu setzen.
Als Spezialist im Zweckentfremdungsrecht weiß ich genau, wo die Schwachstellen der Behörden liegen. Mein klares Ziel: Die Einstellung des Bußgeldverfahrens oder zumindest eine drastische Reduzierung des Bußgelds.
Typische Fragen bei einem Bußgeldverfahren (ZwVbG):
„Soll ich den Anhörungsbogen des Bezirksamtes sofort ausfüllen und den Sachverhalt erklären?“
Auf keinen Fall ohne Anwalt! Der Anhörungsbogen ist kein nettes Informationsgespräch, sondern der Beginn eines Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitenverfahrens. Alles, was Sie dort unbedacht reinschreiben, kann und wird gegen Sie verwendet werden. Sie sind gesetzlich nur verpflichtet, Ihre persönlichen Daten (Name, Anschrift) anzugeben. Zur Sache selbst sollten Sie Schweigen, bis ich Akteneinsicht genommen habe.
„Das Amt hat Recht – ich hatte keine Registernummer. Bin ich jetzt chancenlos?“
Nein. Selbst wenn der Verstoß theoretisch vorliegt, sind die Bußgeldbescheide der Bezirksämter überraschend oft formell oder materiell rechtswidrig. Häufige Fehler der Behörden sind:
- Verjährungsfristen wurden nicht beachtet.
- Die Höhe des Bußgelds ist der Höhe nach rechtswirdig.
- Es wird der falsche Adressat beschuldigt.
- Die Beweise (z.B. Screenshots von Plattformen) wurden fehlerhaft erhoben.
„Was passiert mit den Mieteinnahmen, die ich erzielt habe?“
Neben dem eigentlichen Bußgeld droht oft die sogenannte Abschöpfung des Taterloses (Verfall). Das Amt versucht dann, den gesamten Umsatz, den Sie mit der Ferienwohnung gemacht haben, einzuziehen. Auch hiergegen lässt sich juristisch effektiv vorgehen, da die Behörden bei der Berechnung häufig gravierende Fehler machen und Werbungskosten oder laufende Kosten nicht korrekt abziehen.
Warum die anwaltliche Verteidigung jetzt Ihre einzige Option ist:
Wenn das Verfahren erst einmal läuft, redet das Amt nicht mehr auf Augenhöhe mit Ihnen. Als Ihr Verteidiger übernehme ich die komplette Kommunikation und schirme Sie vom Druck der Behörde ab.
So retten wir Ihr Vermögen:
- Sofortige Akteneinsicht: Ich fordere die Ermittlungsakte an. Erst wenn wir wissen, welche Beweise (Screenshots, Zeugenaussagen, Nachbarn) dem Amt vorliegen, bauen wir die Verteidigungsstrategie auf.
- Nutzung von Verfahrensfehlern: Die Überlastung der Berliner Ämter führt zu Fehlern. Ich finde die formellen Schwachstellen im Bescheid, um das Verfahren zu Fall zu bringen.
- Einstellungsantrag statt Gerichtsverfahren: Mein Ziel ist die geräuschlose, schriftliche Einstellung des Verfahrens direkt mit der Behörde – ohne Aufsehen und ohne teuren Gerichtsprozess.
Zögern Sie nicht. Bei Bußgeldbescheiden laufen extrem kurze Fristen (oft nur 2 Wochen ab Zustellung!). Wenn Sie diese verpassen, wird das Bußgeld rechtskräftig und Sie müssen zahlen.
Bußgeld droht? Jetzt Akte prüfen lassen!
Haben Sie eine Anhörung oder bereits einen Bußgeldbescheid erhalten? Verlieren Sie keine wertvolle Zeit.
Nutzen Sie meine Expertise, um das Verfahren erfolgreich einzustellen: